Archiv: 'März 2012'

Banner für den Kurs Hinduistische Tradtionen und Gottheiten in Literatur und Medien im WS 2011/12

von Victoria Würdemann und Fabienne Biese

Durgā – eine der wichtigsten Göttinnen im Hinduismus. Doch wer ist Durgā eigentlich? Und wodurch konnte sie in dem Maße zu einer so bedeutsamen Göttin im Hinduismus werden? Liest man in Büchern etwas über sie, tritt sie stets in Verbindung mit der Göttin Devī auf. Was verbindet die beiden Göttinnen? Warum sind sie nicht voneinander zu trennen? Im folgenden Beitrag werden wir über ihren Aufstieg zur Großen Göttin Aufschluss geben. Dabei gehen wir näher auf die Devī-Māhātmya ein und erläutern besonders einen in ihr enthalteten Mythos der Göttin. Artikel komplett lesen…

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von Christoph Rahn

In the digital age of which we are currently a part, usage of the Internet and World Wide Web has become a central part of people‘s daily lives. Not only are people engaging in activities such as online banking, shopping, dating, and attending college, but now people can also participate in religious ritual by means of the Internet. (Karapanagiotis, Nicole: Vaishnava Cyber-PŪJĀ, S. 179)

Mit Beginn der kommerziellen Phase des Internets (Anfang der 1990er Jahre) eröffneten sich auch für die privaten NutzerInnen unterschiedlichste Möglichkeiten und vielfältigste Angebote im World Wide Web. Beschränkten sich diese in der Anfangszeit vor allem auf die Kommunikation per E-Mail oder die Selbstdarstellung von Firmen oder Privatpersonen, so gewannen im Zuge der New Economy zum Ende des letzten Jahrtausends auch die „Online-Dienstleistungen“ immer mehr an Bedeutung. Bis zum heutigen Tag bot sich den Konsumenten eine immer größere Auswahl verschiedenster Angebote in der virtuellen Welt: so integrieren wir Online-Banking, Online-Shopping, Online-Dating oder das Online-Studium seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten bedenkenlos in unseren Alltag.

Wie weit diese Entwicklung bereits fortgeschritten und in welche gesellschaftlichen Bereiche sie mittlerweile vorgedrungen ist, zeigt die jüngste Vergangenheit. Wurden bis dato größtenteils die materiellen Bedürfnisse der NutzerInnen befriedigt, so beweist das Auftauchen sog. „Puja-Ordering Websites“, dass mittlerweile auch immaterielle Bedürfnisse bedient werden können. In diesem Falle ist es dem Kunden möglich, eines der wichtigsten Bestandteile des religiösen Alltags im Hinduismus, die Puja, im Internet zu bestellen. Was zunächst einfach und vielversprechend klingt, bringt allerdings auch eine Reihe von Problemen mit sich, wie der schottische Soziologe Heinz Scheifinger kürzlich feststellte. In seiner Fallstudie „Internet Threats to Hindu Authority: Puja-ordering Websites and the Kalighat temple“ untersuchte er den gesamten Ablauf des Puja-Orderings via Internet am Beispiel des Kalighat-Tempels in Kolkata. Seine spannenden doch zugleich auch bedenklichen Erkenntnisse seien hier in Kürze geschildert… Artikel komplett lesen…

von Aileen Dietzel und Anika Höber

Basierend auf dem Seminar Weibliche biblische Figuren in modernen (Massen)medien soll im Folgenden eine Analyse einer Schlüsselsequenz aus dem Film Salomon und die Königin von Saba (1959) vorgenommen werden. Dies wird anhand der Methoden der Filmanalyse (Hickethier 2007) geschehen. Besonders die visuelle Ebene der Sequenz wird dabei im Vordergrund stehen. Bevor wir jedoch zur Analyse kommen können, wird es zunächst nötig sein, die Sequenz in den Zusammenhang des gesamten Films einzubetten. Zu diesem Zweck folgt zunächst eine Inhaltsangabe des Films. Artikel komplett lesen…