02. Januar 2012 von Sarah Schmidt postmortalitaet2011 3

Viele Wege führen zum Moksha (Erlösung)…?!

Der Hinduismus ist keine einheitliche Religion, da er sich aus zahlreichen Anschauungen, Riten, Mythen, Philosophien und Glaubensinhalten entwickelt hat. Dementsprechend erhält man auch eine Vielzahl von Antworten, wenn bestimmte Glaubensfragen gestellt werden. Dieses Phänomen begegnet uns auch bei der Frage:

“Wie kann der Mensch aus dem Samsara(Kreislauf der Wiedergeburten) austreten und sein persönliches Moksha(Erlösung) erreichen?”

Hierzu existieren unzählige Antworten, wobei einige Faktoren bei der Beantwortung dieser Frage beachtet werden müssen. Zum Exempel, auf welches Geschlecht es sich bezieht, ist es ein Erwachsener Mensch oder ein Kind sowie die Position seiner/ihrer Kaste. Dies sind nur einige Aspekte die bei der Beantwortung dieser Frage berücksichtigt werden müssen. Nachfolgend soll kurz auf die Bedeutung des Samsara für den Hindu eingegangen werden. Im Anschluss werde ich drei traditionelle Erlösungswege vorstellen und auf ihre Unterschiedlichkeit eingehen.

Die Frage nach dem Moksha (Erlösung) hat im Hinduismus und in weiteren Religionen einen sehr hohen Stellenwert, da es das letzte und höchste Ziel beschreibt, nämlich dem Samsara zu entfliehen und sein persönliches Heil zu finden. Unter den vielschichtigen Vorstellungen die zum Samsara existieren, ist es wichtig zu erkennen, dass dieser Kreislauf der Geburten alias Reinkarnation nichts wünschenswertes darstellt. Einige mögen die Ansicht haben, dass die Reinkarnation etwas Positives sei. Diese Ansicht entspringt wahrscheinlich der “romantischen” Vorstellung, dass ein Mensch durch Reinkarnation eine neue Chance im nächsten Leben erhalten würde. Dadurch das unser vergänglicher Leib stirbt, unsere Seele aber erhalten bleibt und der Verstorbene lediglich eine neue Verkörperung erhält. (Malinar, S. 233ff.)

Diese Idee wäre vielleicht ansprechend, wenn der Mensch nach jeder Reinkarnation einen privilegierteren Status als zuvor einnehmen würde und dieses in vollen Zügen genießen könnte. Leider entspricht diese Vorstellung nicht der Realität, da ein Mensch nie weiß als was und in welche Kaste oder Status er reinkarniert wird. Das Samsara impliziert jegliche Form von Verkörperung im nächsten Leben, so dass eine Steigerung der Lebensqualität nicht gewährleistet werden kann. Es könnte auch eine erhebliche Verschlechterung der Lebensform bedeuten. Selbst wenn ein qualitativ hochwertiges Leben garantiert wäre,  würde dies uns Menschen irgendwann auch langweilen, in Anbetracht der ewigen Wiederholung dieses Lebens, im Diesseits. Irgendwann wäre jeder Mensch gesättigt von einem überschüssigen Leben. (Malinar, S. 234)

Betrachtet man die hinduistische Reinkarnationslehre von dieser Perspektive, versteht man, weshalb die Befreiung vom Samsara als einer der höchsten Lebensaufgaben eingestuft wird.

Einige Wissen nicht, dass das Samsara auch als “Reich des Leidens” bezeichnet wird. So lange ein Mensch dem Samsara nicht entkommen kann, findet er auch keine Erlösung vom Leid dieser bedingten Welt. Das bedeutet, dass ein Mensch fortwährend in diese leidvolle und böse Welt hineingeboren wird. Deshalb sollte dieses Ziel entweder im diesen, im nächsten oder in den weiteren Leben erreicht werden. Allerdings gestaltet es sich als eine sehr schwierige Aufgabe für Hindus in Indien, weil die meisten Menschen im normalen Alltag bereits hart genug um das nackte Überleben kämpfen müssen und kaum noch Kraft aufbringen können, um sich zusätzlich noch dieser schweren Lebensaufgabe zu widmen. Da es nicht den einen vorgeschriebenen Weg zur Erlösung gibt, widmen wir uns nun drei traditionellen Wegen zu.

Im Folgenden werde ich drei traditionelle Hauptwege oder -margas vorstellen, wie der Mensch die Vereinigung mit Gott erzielen kann und dadurch seine ganz persönliche Erlösung oder Erleuchtung erhält. Die persönliche Erleuchtung wird darüber hinaus auch als absoluten Endpunkt der geistigen Entwicklung angesehen. Die drei Wege wurden primär unter dem Begriff Margas alias Yoga bekannt. Die drei Margas kategorisieren jeweils einen bestimmten Schwerpunkt innerhalb der hinduistischen Tradition. (Malinar, S. 242)

Wille, Wissen und Liebe sind die drei göttlichen Mächte in der menschlichen Natur und im Leben des Menschen. Sie weisen auf die drei Pfade hin, auf denen die menschlichen Seele zum Göttlichen Wesen aufsteigt. (Aurobindo, S.557)

Als Grundlagenlektüre  gilt die Bhagavad Gita. Sie ist ein nach und nach gewachsener Text und gehört für viele Hindus zu ihren heiligsten Texten. Sie wurde im 2. Jhd. v. Ch. abgeschlossen und wurde seit dem 7./8. Jhd. nach Ch. auch als einzelner Text überliefert und kommentiert. In der Bhagavad Gita führen der Kriegerheld Arjuna und der Gottheit Krishna zunächst ein Gespräch über seine Kriegerpflichten. Aus diesem Gespräch heraus entwickelt sich eine tiefgründige theologische-philosophische Lehrrede  Krishnas. Sie beinhaltet die Lehre über Karma, Wiedergeburt und die Wege zur Verwirklichung der Erlösung und den Eingang in die Weltenseele Brahman. Krishna lehrt drei Wege zur Verwirklichung deises Zieles:  den Weg der Hingabe, der Weg des Wissens und den Weg der Taten, die drei Manifestationen der Yoga-Praxis. (Buß, S. 293)

1. Bhakti – Yoga (Weg der Hingabe):

Bhakti, die liebende Zuwendung, charakterisiert die innige Beziehung zwischen Mensch und Gott, die einerseits dazu führte das die vedischen Opfer abgelöst wurden und andererseits die intellektuelle Suche nach erlösendem Wissen in eine starke emotionale Beziehung umhüllte. Eine Beispielhafte Lehre für den Bhakti – Yoga finden wir in der Bhagavad Gita, indem der Yoga erstmals als Anbindung und Identifikation des Individuums mit Gott durch die Liebe ergreift. Die Bhagavad Gita verleiht allen Bhakti – Yoga, Jnana – Yoga und Karman – Yoga, die später noch vorgestellt werden, eine neue Wertschätzung, da sie in ihren höchsten spirituellen Inspirationen über das übliche Wissen hinaus geht. (Malinar, S. 57)

Bhakti bezeichnet infolgedessen den Weg der Liebe und Hingabe zu einem persönlichen Gott, der sich daraus resultierenden zu uns Menschen hinab beugt und Erlösung schenkt. Nicht das Atman (unsere Seele) geht in Gott auf, sondern Gott sucht sich seinen Platz in unserem inneren. Es beschreibt auch einen intensiven Wunsch und eine Begierde nach seinem persönlichen Gott. An anderen Stellen wird der Bhakti – Weg so beschrieben,  dass die größte Liebe zu Gott Bhakti ist. Sie erfüllt den Menschen vollkommen, so dass er begierdelos wird. Alle Rituale, Opfer und Tun sind nur noch auf diesen einen Gott ausgerichtet. Egal aus welcher Kaste ein Mensch stammt, innerlich erneuert, dient er seinem Gott widerstandslos. Einige Ausformungen des Bhakti versuchen zudem eine mystische Vereinigung mit ihrem Gott zu erreichen. Durch Bhakti -Yoga soll das unsterbliche Atman nach dem Tod den Körper verlassen, dem Leib entfliehen und eins werden mit dem Brahman. Dieser Weg der Erlösung steht allen Kasten des Hinduismus offen gegenüber. (Weiss, S. 141)

Der spirituelle Fortschritt verlangt bei den meisten Menschen eine Stütze von außen, ein außerhalb von uns befindliches Objekt, an das man glauben kann. Er benötigt ein Ebenbild Gottes, einen menschlichen Repräsentanten , eine Inkarnation Gottes oder gar einen Propheten oder Guru. Wenn er nach beiden verlangt, erhält er sie auch. Denn das göttliche Wesen manifestiert sich im Einklang mit den Bedürfnissen der menschlichen Seele als das Göttliche, als das Menschlich-Göttliche oder in einfacher Menschlichkeit. Es benutzt diese dichte Verhüllung, die seine Göttlichkeit so völlig verbirgt, als ein Mittel, um seine Lenkung dadurch zu unterstützen. (Aurobindo, S. 74)

Das abstrakte Brahman (Weltenseele) der Upanishaden wird durch Repräsentanten zu einer ansprechbaren Person. Da der Mensch den Glanz und die Erscheinung seines Gottes nicht ertragen könnte, nehmen einige Götter die Verkörperung eines Menschen an. Dadurch erhält der Mensch die Möglichkeit seinem Gott ganz nahe zu sein. Die reinkarnierten Götter werden Avartas genannt. Zum Beispiel ist Krishna die achte Reinkarnation des Gottes Vishnu. (Weiss, S. 181)

Anknüpfend ein kurzer Textausschnitt aus der Bhagavad Gita , die dem Bhakti – Yoga gewidmet ist:

yo māṃ paśyati sarvatra   sarvaṃ ca mayi paśyati

tasyāhaṃ na praṇaśyāmi   sa ca me na praṇaśyati

Wer mich überall sieht und alles in mir sieht, für den gehe ich nicht verloren und er

geht nicht für mich verloren.

sarva-bhūta-sthitaṃ yo māṃ   bhajaty ekatvam āsthitaḥ

sarvathā vartamāno ’pi   sa yogī mayi vartate

Wer mich als in allen Wesen befindlich verehrt und in der Einheit gefestigt ist, wie

auch immer er sich verhält, dieser Yogi bewegt sich in mir.

ātmaupamyena sarvatra   samaṃ paśyati yo ’rjuna

sukhaṃ vā yadi vā duḥkhaṃ   sa yogī paramo mataḥ

Wer, weil es mit ihm selbst vergleichbar ist, überall das gleiche sieht, Arjuna, ob es

Angenehmes oder Unangenehmes sei, dieser Yogi wird als der beste angesehen.

(Bhagavad Gita 6, 30-32)

2. Jnana – Yoga (Weg des Wissens):

Beim Jnana – Yoga führt der Weg zur Erlösung durch intellektuelle Analyse und Erkenntnis seines Gottes. Durch das alltägliche Handeln erhält der Mensch entsprechendes Karma, was dazu führt das er dem Samsara nicht entkommen kann. Auch gutes Karma hält einen Menschen weiterhin an diese Welt. Nach hinduistischem Verständnis ist das größte Übel das “Nicht – Wissen”, welches als Konsequenz das Samsara mit sich trägt. Deshalb versucht ein Strebender durch Jnana – Yoga die Erkenntnis zu erlangen, dass die ganze Erscheinungswelt als unwirklich und vergänglich erkannt wird. Es existiert nur eine unvergängliche, unwandelbare und ewige Wirklichkeit: Das Brahman. Dieser Weg erfordert nicht nur einen scharfen Verstand, sondern auch Bindungslosigkeit, Askese sowie Läuterungen des Denkens. Beim Jnana – Yoga soll jede “Nicht – Erkenntnis” überwunden werden und die Meditation richtet sich dabei nur auf das eigenschaftslose Absolute (Brahman). (Aurobindo, S. 306f.)

Jnana – Yoga verlangt meist auch einen völligen Rückzug von dieser Welt, das stetige Ausüben von Meditationstechniken als auch die Beherrschung einer von Atemtechniken die eine Einholung der Sinne voraussetzt, um schlussendlich die Gedanken auf einen Gegenstand konzentrieren zu können. In dieser fortlaufenden Meditationsphase die schlussendlich in einer Versunkenheit endet, wächst allmählich die zu erwerbende Erkenntnis. In diesem Zustand der vollkommenen Askese, erlangt der Meditierende höhere Geisteskräfte – mit verschiedenen Auswirkungen, zum Beispiel Unterdrückung von Hunger und Durst, Unverletzbarkeit, das Eingehen in andere Körper usw. – bis hin zur vollkommenen Isolierung des geistes von Materie. Damit soll die Beendigung des Sammelns von Karma erreicht werden. (Aurobindo, S. 304)

“Wer nicht erkennt, sondern nur vieles gehört hat, kann den Sinn der Schriften nicht verstehen, so wie ein Löffel nichts vom Geschmack der Suppe weiß.” (MB. II, 55, 1)

Da dieser Werg viel Disziplin und Strenge von dem Gläubigen abverlangt, wird er nur selten angewendet. Nach der Advaita, der vorherrschenden hinduistischen Philosophie, ist das Wissen stets existent und muss lediglich enthüllt werden. Sie muss nicht mehr erworben werden, sie ist von Beginn an bereits in uns.

Abschließend möchte ich an dieser Stelle wieder ein paar Worte aus der Bhagavad Gita zitieren, die den Jnana – Yoga verdeutlichen wollen:

catur-vidhā bhajante māṃ   janāḥ sukṛtino ’rjuna

ārto jijñāsur arthārthī   jñānī ca bharatarṣabha

Vier Arten von Menschen, die Gutes tun, verehren mich: der Leidende, der

Erkenntnissuchende, der nach Reichtum Strebende und der Wissende, Arjuna.

teṣāṃ jñānī nitya-yukta   eka-bhaktir viśiṣyate

priyo hi jñānino ’tyartham   ahaṃ sa ca mama priyaḥ

Von diesen zeichnet sich der Wissende aus, der ständig mit Höherem verbunden und

nur dem Einem ergeben ist. Ich bin dem Wissenden überaus lieb und er ist mir lieb.

udārāḥ sarva evaite   jñānī tv ātmaiva me matam

āsthitaḥ sa hi yuktātmā   mām evānuttamāṃ gatim

Edel sind diese alle, aber den Wissenden betrachte ich als mich selbst. Denn erreicht

hat er, dessen Wesen mir verbunden ist, mich, das unübertreffliche Ziel.

bahūnāṃ janmanām ante   jñānavān māṃ prapadyate

bahūnāṃ janmanām ante   jñānavān māṃ prapadyate

Am Ende vieler Geburten nimmt der Erkennende Zuflucht zu mir, mit der Einstellung:

Krishna ist alles. So eine große Seele ist schwer zu finden.

(Bhagavad Gita, Kap. 7, 16-19)

3. Karma – Yoga ( Weg der Handlungen oder Taten):

In gewisser Weise verfolgen fast alle Hindus den Weg des Handelns, in ihrem alltäglichen Leben. Obwohl das ultimative Endziel der Hindus das Erreichen des Mokshas darstellt, sind die meisten Menschen nicht in erster Linie  mit dieser Aufgabe beschäftigt. Die Sorgen des gegenwärtigen Lebens ist den meisten Hindus anspruchsvoll genug.

Beim Karma – Yoga geht es um die bedingungslosen Taten, bei dem der Strebende alle Handlungen und ihre Ergebnisse seinem Gott opfert. Der Strebende soll dabei zu der Erkenntnis kommen, dass er nur ein Zuschauer und kein Handelnder ist. Dies würde bedeuten das der Gläubige zu der Einsicht kommt, dass er selbst der Atman ist, getrennt von den Gunas, die jegliches Karma auslösen. (Eliade, S. 164f.)

Wir finden eine ausführliche Beschreibung der Gunas und ihren Elementen im Bhagavad Gita Kapitel 17 und 18.

Die bedingungslosen Handlungen beginnen damit, alle egoistischen Zwecke unserer Welt einstellt.  Hinzu kommt Gelassenheit und Verzicht auf alles Verlangen der Früchte unserer Taten, die als Opfer an ihren erhabenen Gott, unserer und der gesamten Natur, dargebracht wird. Ein solches Handeln ist nicht allein für die   individuelle Erlösungssuche von Vorteil, sondern fördert auch den “Zusammenhalt der Welt” (lokasamgraha) und damit den Erhalt der sozio-kosmischen Ordnung (dharma). Dies sind die beschriebenen Wege des Karma – Yoga, der Bhagavad Gita. (Malinar, S. 56f.)

So beginnt Krishna das vierte Karma-Yoga-Kapitel der Bhagavad Gita mit einer Rückblende:

oṃ śrī-paramātmane namaḥ

atha caturtho ‘dhyāyaḥ

Om, dem glückverheißenden höchsten Selbst Verneigung.

Hier beginnt das vierte Kapitel.

śrī-bhagavān uvāca |

imaṃ vivasvate yogaṃ   proktavān aham avyayam

vivasvān manave prāha   manur ikṣvākave ’bravī

Der Herrliche sprach —

Nachdem ich diesen unvergänglichen Yoga Vivasvân (dem Sonnengott) gelehrt hatte,

erklärte dieser ihn Manu (dem Stammvater der Menschen) und dieser teilte ihn

Ikshvâku (dem ersten König der Sonnendynastie) mit.

evaṃ paramparā-prāptam   imaṃ rājarṣayo viduḥ

sa kāleneha mahatā   yogo naṣṭaḥ paraṃtapa

So von einem zum anderen überliefert haben ihn die königlichen Weisen gekannt. Doch im Laufe langer

Doch im Laufe langer Zeit ging dieser Yoga auf der Erde verloren, Arjuna.

sa evāyaṃ mayā te ’dya   yogaḥ proktaḥ purātanaḥ

bhakto ’si me sakhā ceti   rahasyaṃ hy etad uttamam

Es ist derselbe uralte Yoga, der dir jetzt von mir erklärt wird, weil du mir ergeben und

mein Freund bist, denn dies ist das höchste Geheimnis.

(Bhagavad Gita Kapitel 4, 1-3)

Die drei vorgestellten Wege zur Erlösung, sind die traditionellsten und empfohlenen Wege, um die Erlösung oder Erleuchtung zu erlangen. Findet ein Strebender den Weg zur Erlösung, wird dieses befinden oft als “Losgelöstheit” des Ichs und der Anhaftung an dieser Welt beschreiben.  Das geschieht, wenn seine wahre, unsterbliche und leidfreie Gestalt erkannt wurde und es in seinem wahren Sein existiert. In dieser vergänglichen Welt befindet sich der Körper jedoch in einem dualistischen Zustand. Nachdem der Erleuchtete verstorben ist, geht sein Atman jedoch zum Brahman über und wird völlig eins mit dem höchsten formlosen Sein. (Malinar, S. 240)

Falls sie nach dieser kleinen Einführung Lust bekommen haben auch einige Yogatechniken zu praktizieren, um zum Beispiel ihren Körper und Geist in Einklang zu bringen, folgt anschließend ein Yoga-video, bei dem sie gerne mitmachen dürfen.

Ich wünsche viel Spaß und Erfolg dabei!

Quellen

  • Aurobindo, Sri: Die Synthese des Yoga. Verlag Hinder & Deelmann. Bellnhausen über Gladenbach (Hessen).1972 für die deutsche Ausgabe. Druck: Th. Kreiling OHG, Heuchelheim.
  • Buß, Johanna: Hinduismus für Dummies. Tausend Götter, hundert Kasten – eine Religion. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, 1. Auflage. 2009 Weinheim
  • Eliade, Mircea: Yoga. Unsterblichkeit und Freiheit. 1960 MCMLX Rascher Verlag. Zürich und Stuttgart. Aus dem französischen übersetzt von Inge Köck. Titel der Originalausgabe: Le Yoga. Editions Payot, Paris.
  • Malinar; Angelika: Hinduismus. Studium Religionen. 2009 Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen.
  • Weiss, Hartmut: Quellen des Yoga. Klassische Texte der Körper- und Geistesschulung. 1. Auflage 1986. Copyright by Scherz Verlag, Bern, München, Wien, für den Otto Wilhelm Barth Verlag.
  • http://www.ramakrishna.de/vedanta/bhagavad-gita.php
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Bhakti-Yoga
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Jnana_Yoga
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Karma-Yoga