Kategorie: 'filmabend2011'


von Alexandra Penth und M. Langkabel

Gegenstand dieses Artikels ist die rezeptionsästhetische Analyse des preisgekrönten Dokumentarfilms “Die große Stille” von Philip Gröning. Zunächst werden wir die Methode der rezeptionsästhetischen Analyse nach Jauß darstellen. Anschließend wollen wir einen Einblick in die historische Entwicklung des Dokumentarfilms geben, sowie den Hintergrund zur Entstehung des Films und Details über die Besonderheiten des Filmdrehs erläutern. Zuletzt gehen wir auf die Figur des Rezipienten ein und klären in diesem Zusammenhang die Zielgruppe des Films. Im Fazit steht die konkrete Anwendung der rezeptionsästhetischen Analyse auf den behandelten Film im Zentrum.

“I knew I wanted this to be a film that turns into an experience. I knew that I wanted this not to be a
film about information.” – Philip Gröning

Artikel komplett lesen…

Fragestellung und Vorgehen

In diesem Essay wird die Handlungsanalyse nach FAULSTICH [1] auf den Film Salomon und die Königin von Saba angewendet, deren Ziel ist es, eine exemplarische Handlungsanalyse einer Anfangssequenz des Films zu erstellen. Wir beginnen mit einer kurzen Inhaltsangabe des Films sowie einer Kritik. Danach wird die Methode der Handlungsanalyse erläutert, um in Form eines ausschnitthaften Film- und Sequenzprotokolls praktisch umgesetzt und abschließend betrachtet zu werden. Artikel komplett lesen…

von Marieke Förster und Jeanette Meyer

Eine visuelle Analyse

In unserem Artikel beschäftigen wir uns mit der Analyse des Visuellen im Film „Maria aus Magdala – Von der Liebe berührt“ (Originaltitel: „Magdalena  Released From Shame“ aus dem Jahre 2006). Als Leitfaden nutzen wir das 4. Kapitels aus dem Buch Film- und Fernsehanalyse von Knut Hickethier.

Produziert wurde der digitale Film von den sehr unbekannten Nardine Productions in Zusammenarbeit mit Inspirational Film. Inc.. Der eigenen Aussage der Nardine Productions nach, möchten sie den Menschen mit ihren Filmen deren eigene Spiritualität und Emotionalität näher bringen. Allerdings ist „Maria aus Magdala – von der Liebe berührt“ der einzige für uns auffindbare Film dieser Produktionsgesellschaft. Angeblich wird ein weiterer Film geplant.

Hervorzuheben ist bei dieser Produktionsgesellschaft, dass sie in ihrem Vorspann behaupten, dass der Film auf wahren Begebenheiten nach Berichten von Augenzeugen, den Evangelisten, basiere und das tatsächliche Geschehen von vor 2000 Jahren berichte. Sie lassen des weiteren verlauten, dass es eigentlich niemandem möglich sei, die Rolle des Jesus zu spielen, da niemand dessen würdig ist. Um die von Maria von Magdala im Jahre 40 n. Chr. in Palästina erzählte Geschichte des Lebens Jesu darzustellen, müsse allerdings ein Schauspieler eingesetzt werden. Die hier spielenden Darsteller sind allesamt eher unbekannt, oder haben womöglich kleine Neben- oder Statistenrollen in Filmen gespielt. Aber das lässt sich durch Internetrecherchen nicht mit Sicherheit feststellen.

Artikel komplett lesen…