Kategorie: 'postmortalitaet2011'

 

Der Buddhismus und das Christentum bilden zwei völlig unterschiedliche Religionen. Der Buddhismus ist geprägt von der Hoffnung dem ewigen Daseinskreislauf zu entkommen, was nur aktiv von jedem einzelnen Menschen möglich ist. Im Christentum hingegen besteht die Hoffnung auf das Reich Gottes , das aber nicht durch aktiven Einsatz des einzelnen herbeigeführt werden kann, sondern das durch den Tod des Messias am Kreuz eingeleitet worden ist und durch seine Wiederkehr vollendet wird. In diesem Essay sollen die beiden Religionen  genauer in Bezug auf ihre Postmortalitätshoffnungen und ihre Menschenbilder untersucht werden.

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von Marina Schmidt

Der Kreislauf des Todes und der Wiedergeburt – das sind charakteristische Merkmale des Hinduismus und des Buddhismus. Doch in wie fern ist dieser Gedanke ähnlich, wo gibt es grundlegende Unterschiede?  Im folgenden Artikel soll ein Vergleich angestellt werden.

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02. November 2011 von Franziska Eilers postmortalitaet2011 0

Postmortalität im Buddhismus

von Franziska Eilers, Marina Schmidt, Melanie Kristin Hofmann und Annekatrin Scholz

Der Buddhismus gehört neben dem Christentum, dem Islam, dem Judentum und dem Hinduismus zu den fünf Weltreligionen und zählt ungefähr 360 Mio. Anhänger, die sich über 80 Länder verteilen. Vor allem in Japan, Sri Lanka, Vietnam, Burma, Kambodscha und in Tibet ist die Religion weit verbreitet, in Thailand und im Bhutan ist der Buddhismus Staatsreligion. (vgl. Michaelis, A., Buddha, S. 7)

Seine Lehre ist geprägt von Karma, den vier edlen Wahrheiten und dem achtfachen Pfad. Durch diese Elemente soll das große Ziel des Buddhismus erreicht werden, den ewigen Kreislauf der Wiedergeburten zu durchbrechen, um schließlich ins Nirvana zu gelangen. Dieser ewige Kreislauf der Wiedergeburten ist – stark vom hinduistischen Einfluss geprägt – im Rad des Lebens (bhavchakra) festgehalten. Dieses Rad zeigt die bedingte Entstehung im äußeren Rand die bedingte Entsehung, die erklärt, wie es zu den leidvollen Wiedergeburten kommt. (vgl. Michaelis, A., Buddha, S.54-74)

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