„Das Evangelium nach Jesus Christus“ wurde von José Saramago im Jahr 1991 im Caminho Verlag veröffentlicht. Es handelt von Jesus’ Lebensweg als Mensch mit Fehlern und Zweifeln. Verschiedene Inhaltsanagaben (englisch) finden sich unter folgenden Adressen:

http://www.examiner.com/article/review-the-gospel-according-to-jesus-christ-by-jose-saragamo (letzter Zugriff: 03.03.2014)

http://blogcritics.org/book-review-the-gospel-according-to1/ (letzter Zugriff: 03.03.2014)

In dieser Analyse soll aufgezeigt werden, wie das Buch bewertet werden kann und wie Saramago Jesus als Menschen darstellt. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Textanalyse gelegt.

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28. Januar 2014 von Hannah Grünenthal kursübergreifend 0

Webprojekt “Religions in Focus”

An der Universität Luzern gibt es auch ein Blog-Projekt, das versucht, eine Brücke der Kommunikation zwischen universitärem Arbeiten und der Öffentlichkeit zu schlagen:

http://www.religions-infocus.com/

Interessierten Menschen werden hier Themen aus dem Feld der Gegenwartsreligiosität nähergebracht. Grundlage für die Beträge sind Forschungs- und Lehrprojekte, die an der Universität Luzern durchgeführt werden – bislang gibt es Beiträge zu den Themen “Spirituelles Heilen”, “Bestseller der Esoterik” und “Trendreligion Christentum?”. Betreut wird das Projekt von Nadja Miczek, Oberassistentin am religionswissenschaftlichen Seminar der Universität Luzern. Sie wird massgeblich unterstützt durch engagierte Studierende der Religions- und Kulturwissenschaft aus Luzern.

 

15. Dezember 2013 von Franziska Schild filmseminar2012/13 0

Jesus liebt mich

Wolltet ihr immer schon mal wissen wie Jesus in unserer Welt zu recht kommen würde? Genau dieser Frage geht Florian David Fitz in seinem Film „Jesus liebt mich“ auf den Grund. Es handelt sich um einen deutschen Spielfilm, der 2012 in die Kinos kam. Als Vorlage diente der gleichnamige Roman von David Safiers aus 2008.

Interessant ist, dass hier glaubwürdig drei Themen/Genre verbunden werden, die selten zueinander finden: Religion, Romantik und Komödie. Gefördert wurde diese Romantikkomödie von der Filmstiftung NRW, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderung Baden-Württemberg, der Filmförderungsanstalt und schlussendlich dem Deutschen Filmförderfonds. Nicht nur wegen der passenden Landschaften, sondern eben auch wegen den Förderern, wurde der Film ausschließlich in Deutschland gedreht.

Fitz selbst übernimmt nicht nur die Regie, sondern spielt auch eine der Hauptrollen und zwar Jeshua. An seiner Seite Jessica Schwarz als Marie. Begleitet werden die beiden Hauptakteure von bekannten Schauspielgrößen wie u.a. Hannelore Elsner als Maries Mutter Sylvia, Henry Hübchen in der Rolle des Gabriels und Satan verkörpert von Nicholas Ofczarek.

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