Im Rahmen des religionswissenschaftlichen Filmabends 2011 zum Thema „Religion und Autorität“ wurde diese Fernsehdokumentation von dem Historiker Jobst Knigge, der Kommunikationsdesignerin Britta Mischer und der Produzentin Tita von Hardenberg (Interview zum Film) gezeigt. Die von der Kobalt Productions Film- und Fernseh Gmbh (für RBB/ARD) produzierte 43-minütige Dokumentation will auf das Phänomen „Christlicher Fundamentalismus in Deutschland“ aufmerksam machen.

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Hinduistische Gottheiten erreichten Japan zusammen mit der Einführung der Lehre des Buddhismus im 6. Jahrhundert und sind wichtiger Bestandteil der religiösen Geschichte Japans. Die Bekannheit hinduistischer Gottheiten in Japan ist vor allem zurückzuführen auf zwei einflussreiche japanische Sekten (Shingon und Tendai), die hinduistische Gottheiten in ihren Tempeln verehrten. Ebenso bedeutsam ist die Honji Suijaku. Diese Hypothese wurde von japanischen Mönchen propagiert und besagt, dass der lokale Pantheon eine Manifestation buddhistischer Gottheiten ist, und diese Gottheiten wiederum sind hinduistischen Ursprungs. Artikel komplett lesen…

Etwa 1300 Jahre nach Buddha Shakyamuni, (http://www.theravada-dhamma.org/blog/?p=6802) dem Begründer des Buddhismus, fand dessen Lehre unter Einfluss des legendären Mahasiddhas Padma Sambhava (wörtlich dem Lotusgeborenen) Einzug in Tibet. Wobei er diese mit speziellen tantrischen Techniken verknüpfte, um die anspruchsvolle indische Philosophie Buddhas dem Bergvolk der Tibeter zu vermitteln. Die dem tibetischen Bönkult vergleichbaren schamanischen Praktiken verbreiteten sich im Zuge der Chinesischen Invasion 1959 und der damit einhergehenden Flucht tibetischer Lamas (buddhistischer Gelehrter) ebenfalls in der westlichen Welt (vgl. Allen S. 201).

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