
Von Julia Kolsch und Michael Robert
Um die sakrale Geographie in Indien in Bezug auf die Göttin Ganga zu setzen, ist es notwendig, zu Beginn auf die Göttin Ganga im Allgemeinen einzugehen. Bei ihr handelt es sich um eine wichtige Figur in der hinduistischen Tradition. Als die Göttin Ganga, im Hindi auch „Gaṅgā Mātā“ und im Englischen „Mother Ganges“ genannt, wird sie unter anderem als Göttin der Fruchtbarkeit im Hinduismus verstanden. Ebenfalls steht sie für Wohlstand, Erlösung, Gesundheit und Überfluss. Der Fluss Ganges ist ihre Personifizierung. Er spielt in Indien eine wichtige Rolle für die Menschen, da er vielen eine Existenz zum Leben gibt. Es gibt nur wenige bildliche Darstellungen der Gottheit, dann jedoch wird sie als junge Frau mit einem krokodilähnlichen Tier dargestellt. Artikel komplett lesen…

Victoria Niegel
Der Tod- was ist das? Kann er allgemein definiert werden? Was kann man sich darunter vorstellen? Und was geschieht nach dem Tod?
Es gibt viele verschiedene Versuche, das Phänomen des Sterbens zu definieren. Evolutionstheoretisch wird er als “das Ende des biologischen Lebens” ( Horn 2008, S.1196) beschrieben. Das heißt sobald alle organischen Funktionen abgeschlossen sind und der Mensch keine “Lebenszeichen von sich gibt” (Horn 2008, S.1196) kann von einem Tod gesprochen werden. Innerhalb der philosophisch-literarischen Auffassung herrscht eine “Verdrängung oder Ignorierung” ( Horn 2008, S.1198) des Todes während innerhalb der Bibel keine Unsterblichkeitstheorien bekannt sind und dennoch auf eine Auferweckung gehofft wird. (Horn 2008, S.1197). Fakt ist:
“Die einheitliche Wirklichkeit des T. gibt es nicht, da sein Wesen sich unserem Begriff entzieht” (Horn 2008, S.1198).
Um definieren zu können was der Tod ist, wie er sich anfühlt und was danach geschieht, müssten wir lebendig und tot zugleich sein. Es bleiben uns also lediglich Spekulationen und der persönliche Glaube. Artikel komplett lesen…

von Silvia Oltrop und Stefanie Sachse
Im Rahmen des Seminars “Weibliche biblische Figuren in modernen (Massen-)Medien”, das wir im WS 11/12 besuchten, beschäftigten wir uns mit Patrick Roths Werk “Magdalena am Grab”, insbesondere mit seiner Rezeption der Grabszene (Joh 20, 1-18). Im folgenden wollen wir einige unserer erarbeiteten Ergebnisse kurz vorstellen. Artikel komplett lesen…