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Der Sri Kamadchi-Ampal Tempel Hamm im Web 2.0

von Melanie Beyer

Der Internetauftritt des größten hindu-tamilischen Tempels in ganz Europa muss etwas ganz besonderes sein! So etwas Großes und wichtiges muss gut vermarktet werden, damit es auch Erfolg hat und Menschen anzieht! Erfahrene Internetuser erwarten Videocast, Potcast, Slightshows, Diskussionsforen, Veranstaltungspläne, ein tolles Design, Erzählungen  aus der Vergangenheit, Erfahrungsberichte und und und…

Doch wie wichtig ist die Internetpräsenz wirklich? Braucht ein Verein, eine Gesellschaft, ein Club oder eine Firma eine gute Internetpräsenz, um auch im Gespräch zu bleiben, um noch Leute anzuziehen? Ist man gleich weg von Fenster, wenn man keinen tollen Aufritt im Internet hat? Oder garantiert ein guter Auftritt gar den Erfolg einer Organisation? Das habe ich im Rahmen des Seminars „Hinduismus in Europa und Medien“ mit Hilfe der Seite des Sri Kamadchi Ampal Tempels in Hamm versucht heraus zu finden. Artikel komplett lesen…

14. Februar 2011 von ddelank hinduism-and-media2010 0

Hinduismus und Cyberspace

von Daniel Delank

Der Hinduismus im Internet – passt diese Konstellation überhaupt zusammen? Diese, etwas merkwürdig erscheinende Frage stellt sich der schottische Soziologe Heinz Scheifinger, der sich auf die Erforschung eben jener Konstellation spezialisiert hat. In den Sinn sei ihm die Frage gekommen, da offensichtlich ist, dass Religionen auch online immer stärker vertreten sind – die bloßen Zahlen einer einfachen Google-Suche nach dem Wort „hinduism“ mit Millionen von Resultaten mögen das bestätigen.

Scheifingers These ist eindeutig: Ja, der Hinduismus passt gut in Onlineumgebungen. Es müssten im Zuge dieser Anpassung auch keine radikalen Umbrüche stattfinden. Doch damit nicht genug, folgert der Forscher aufgrund dessen, dass verschiedene hinduistische Praktiken auch im digitalen Sinne „valid“ sind und somit Legitimität in den Augen der Gläubigen besitzen sollten. Wie kommt der Autor zu dieser Folgerung?

Ein genauerer Blick auf den zugrundeliegenden Artikel, „Hinduism and cyberspace“ aus dem Jahr 2008, soll Klarheit schaffen.

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von Susann Lüders

Kamasutra, die heilige Kuh und das Kastensystem sind nur einige Begrifflichkeiten, auf welche man während einer Internetrecherche über hinduistische Strömungen bzw. den Hinduismus stößt. Im Rahmen des Seminars „Hinduismus in Europa und Medien“ an der Universität Bremen untersuchte ich Heinz Scheifinger`s Studie „Researching Religion on the WWW: Identifying an Object of Study for Hinduism.“, welche die Beziehung zwischen Hinduismus und dem WWW darstellt. Durch die Eingabe von „hinduism“ Suchmaschinen startete Scheifinger 2004 erstmals seine Studie. Er untersuchte unter anderem die „Top-Ten Rankings“ in fünf „berühmten Suchmaschinen“. Ob 2011 die gleichen Websites wie 2004/2005 die Rangliste anführen, soll eine neue Suchanfrage nach Scheifingers Methode zeigen.

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