Schlagwort: 'Jesus'

Allgemeines.

Das Buch „Mirjam“ erschien im Jahre 1983. Eine Inhaltsangabe lässt sich auf zahlreichen Internetseiten finden, aber ganz grundsätzlich gibt es vor allem einen Inhalt: es geht um das Leben Jesu, wie es auch in den Evangelien steht. Handlungsstränge, Personenkonstellationen und Ereignisse stimmen mit den wesentlichen Niederschriften und Überlieferungen der verschiedenen Evangelisten überein. Das Besondere ist jedoch, dass alle Geschehnisse aus der Sicht einer Frau erzählt werden. Es ist Mirjam, die aus ihrer Perspektive erzählt und das Wirken Jesu beschreibt. Aus diesem Grund wird Luise Rinsers Buch auch als „Fünftes Evangelium“ bezeichnet, das Erste aus der Sicht einer Frau. Hier muss man jedoch ganz stark auf die Gattung des Buches verweisen. „Mirjam“ ist ein Roman, der explizite und detailgetreue Schilderung der Umstände enthält und diese mit Kundgebungen von Gefühlen verknüpft. Spannend ist, wie sich die Emanzipationsfrage des weiblichen Geschlechts durch die Geschichte zieht. Immer wieder scheinen Ideale einer Frau vermittelt zu werden, es geht folglich nicht nur um die Sicht einer Frau, sondern auch um die weiblichen Ansprüche an ein „erfülltes“ Leben. Diese Aspekte gilt es im Folgenden herauszuarbeiten und zu betonen.

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„Das Evangelium nach Jesus Christus“ wurde von José Saramago im Jahr 1991 im Caminho Verlag veröffentlicht. Es handelt von Jesus’ Lebensweg als Mensch mit Fehlern und Zweifeln. Verschiedene Inhaltsanagaben (englisch) finden sich unter folgenden Adressen:

http://www.examiner.com/article/review-the-gospel-according-to-jesus-christ-by-jose-saragamo (letzter Zugriff: 03.03.2014)

http://blogcritics.org/book-review-the-gospel-according-to1/ (letzter Zugriff: 03.03.2014)

In dieser Analyse soll aufgezeigt werden, wie das Buch bewertet werden kann und wie Saramago Jesus als Menschen darstellt. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Textanalyse gelegt.

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15. Dezember 2013 von Franziska Schild filmseminar2012/13 0

Jesus liebt mich

Wolltet ihr immer schon mal wissen wie Jesus in unserer Welt zu recht kommen würde? Genau dieser Frage geht Florian David Fitz in seinem Film „Jesus liebt mich“ auf den Grund. Es handelt sich um einen deutschen Spielfilm, der 2012 in die Kinos kam. Als Vorlage diente der gleichnamige Roman von David Safiers aus 2008.

Interessant ist, dass hier glaubwürdig drei Themen/Genre verbunden werden, die selten zueinander finden: Religion, Romantik und Komödie. Gefördert wurde diese Romantikkomödie von der Filmstiftung NRW, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderung Baden-Württemberg, der Filmförderungsanstalt und schlussendlich dem Deutschen Filmförderfonds. Nicht nur wegen der passenden Landschaften, sondern eben auch wegen den Förderern, wurde der Film ausschließlich in Deutschland gedreht.

Fitz selbst übernimmt nicht nur die Regie, sondern spielt auch eine der Hauptrollen und zwar Jeshua. An seiner Seite Jessica Schwarz als Marie. Begleitet werden die beiden Hauptakteure von bekannten Schauspielgrößen wie u.a. Hannelore Elsner als Maries Mutter Sylvia, Henry Hübchen in der Rolle des Gabriels und Satan verkörpert von Nicholas Ofczarek.

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