Schlagwort: 'postmortalität'

von Bastian Maertens

Die Unterscheidung von Germanen und Kelten ist, aufgrund des zum Teil gemeinsamen kulturellen Erbes, einer geographischen Nachbarschaft und einem auch damit verbundenem kulturellen Austausch über Jahrhunderte, sehr schwierig. Gerade für die späte Bronzezeit und frühe Eisenzeit ist dies aufgrund fehlender literarischer Quellen nicht möglich (Fries-Konoblauch 2002, S. 21). Die einzige Möglichkeit zur Unterscheidung sind archäologische Funde und diese lassen immer noch viel Raum für eigene Interpretationen. Artikel komplett lesen…

17. Januar 2012 von Rosanna Mihm postmortalitaet2011 0

Und was kommt nach dem Tod?

Kam man schon bei den Germanen in ein Paradies? Wie sieht ein Leben nach dem Tod im Hinduismus aus? Wann gilt ein Mensch überhaupt als ‚tot’? Auf diese und noch einige Fragen mehr kann man im folgenden Text hoffentlich eine Antwort finden.

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02. November 2011 von Franziska Eilers postmortalitaet2011 0

Postmortalität im Buddhismus

von Franziska Eilers, Marina Schmidt, Melanie Kristin Hofmann und Annekatrin Scholz

Buddha Statue in Japan

Buddha-Statue in Japan

Der Buddhismus gehört neben dem Christentum, dem Islam, dem Judentum und dem Hinduismus zu den fünf Weltreligionen und zählt ungefähr 360 Mio. Anhänger, die sich über 80 Länder verteilen. Vor allem in Japan, Sri Lanka, Vietnam, Burma, Kambodscha und in Tibet ist die Religion weit verbreitet, in Thailand und im Bhutan ist der Buddhismus Staatsreligion. (vgl. Michaelis, A., Buddha, S. 7)

Seine Lehre ist geprägt von Karma, den vier edlen Wahrheiten und dem achtfachen Pfad. Durch diese Elemente soll das große Ziel des Buddhismus erreicht werden, den ewigen Kreislauf der Wiedergeburten zu durchbrechen, um schließlich ins Nirvana zu gelangen. Dieser ewige Kreislauf der Wiedergeburten ist – stark vom hinduistischen Einfluss geprägt – im Rad des Lebens (bhavchakra) festgehalten. Dieses Rad zeigt die bedingte Entstehung im äußeren Rand die bedingte Entsehung, die erklärt, wie es zu den leidvollen Wiedergeburten kommt. (vgl. Michaelis, A., Buddha, S.54-74)

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