Schlagwort: 'Ramayana'

von A. Krol,  s_wauy9x und s_9na3ed

Das Ramakien (deutsch: “Zu Ehren Ramas”) ist die thailändische Fassung des indischen Nationalepos Ramayana und kann als literarischer Beweis des indischen Einflusses auf die thailändische Kultur gedeutet werden. Es gibt zahlreiche Versionen des Ramakien. Die bekannteste und vollständigste Geschichte um den legendären König Ram wurde  1797 von König Rama I verfasst. Er etablierte Bangkok als Hauptstadt und verfasste das Ramakien zur Feier der Einweihung des Royalen Palastes, eines wichtigen Symbols der neuen Hauptstadt. Doch was genau ist eigentlich das Ramayana und wie unterscheidet es sich von der thailändischen Version des Mythos? Artikel komplett lesen…

05. Februar 2011 von ci2f3e hinduism-and-media2010 1

Sita Sings the Blues

Das hinduistische Epos Ramayana ist sicherlich keine Lektüre in der sich die moderne westliche Frau wiederfindet. Zu oft beschämt und verstößt Held Rama seine Frau Sita vollkommen schuldlos – und genauso oft nimmt sie dies stillschweigend und treu ergeben hin. Eine Eigenschaft die sie noch heute zum Idealbild der indischen Ehefrau emporhebt. Selbst als sie am Ende seine Söhne alleine in einer Waldhütte gr0ßzieht, erhebt sie nicht einmal das Wort gegen ihn. Jahrtausende später hat das eine andere Dame für sie übernommen: In Nina Paley’s farbenfrohem und urkomischen Animationswerk “Sita Sings the Blues” bekommt die tragische Heldin eine (nein, eigentlich mehrere) völlig neue Stimmen verliehen.

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