Schlagwort: 'sarasvati'

von Antje Schölzig und Katharina Mevissen

Unser Artikel nimmt die Perspektive auf Japan und den Hinduismus ein. Unter welchen Bedingungen und wann wurden hinduistischen Gottheiten und Verehrungpraktiken in den japanischen Religionen präsent? Diese Perspektive auf Japan steht in dem Gesamtkontext, die Ausbreitung des Hinduismus und Buddhismus in ihren transkulturellen Verbindungsformen mit den jeweiligen neuen kulturell-religiösen Regionen in Asien nachzuverfolgen. Artikel komplett lesen…

Banner für den Kurs Hinduistische Tradtionen und Gottheiten in Literatur und Medien im WS 2011/12

von Katharina Oetjens und Pia Ballhause

In diesem Semester besuchen wir das Seminar “Hinduistische Traditionen und Gottheiten in Literatur und Medien”. Unter anderem sprechen wir über die verschiedenen Epochen im Hinduismus. Wir wollen in unserem Eintrag auf die vedische Zeit eingehen und hier speziell auf die weiblichen Gottheiten.

Es gibt viele verschiedene Gottheiten, die allesamt eine sehr spannende Funktion haben. Doch welche Göttinnen gibt es? Was ist ihre Funktion? Wofür werden sie angebetet? Diese Fragen versuchen wir zu klären. Leider können wir hier nur eine Auswahl darstellen, da es sehr viele verschiedene Göttinnen gibt.

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Hinduistische Gottheiten erreichten Japan zusammen mit der Einführung der Lehre des Buddhismus im 6. Jahrhundert und sind wichtiger Bestandteil der religiösen Geschichte Japans. Die Bekannheit hinduistischer Gottheiten in Japan ist vor allem zurückzuführen auf zwei einflussreiche japanische Sekten (Shingon und Tendai), die hinduistische Gottheiten in ihren Tempeln verehrten. Ebenso bedeutsam ist die Honji Suijaku. Diese Hypothese wurde von japanischen Mönchen propagiert und besagt, dass der lokale Pantheon eine Manifestation buddhistischer Gottheiten ist, und diese Gottheiten wiederum sind hinduistischen Ursprungs. Artikel komplett lesen…